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Anfrage an den Ausschuss für Sport, Freizeit und Tourismus: Situation bei den Fachkräften für das Hallenbad

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

in Hessen fehlen mehrere Hundert Schwimmmeister, im Großraum Stuttgart spricht man vom „Mangelberuf Bademeister“, in Essen können nur 3 von 5 Bäder geöffnet werden.

Die aktuelle Berichterstattung im WDR http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/wdr-aktuell/video-es-gibt-keine-schwimmmeister-mehr–100.html zeigt, dass es auch in der Region Köln erhebliche Personalprobleme in den Bädern gibt.

Aus dem einstigen „Traumberuf“ Bademeister ist ein wenig nachgefragter Beruf geworden. Dabei ist die Bezahlung im öffentlichen Dienst gar nicht so schlecht. Als Grund für diese Situation wird die Arbeitszeit auch an Abenden, an Wochenenden und an Feiertagen genannt.

Wir fragen daher an:

  • Ist das Fachpersonal in ausreichender Anzahl vorhanden?
  • Gibt es ein tragfähiges auch längerfristiges Personalkonzept?
  • Wann geht das vorhandene Personal in den Ruhestand?
  • Ist sichergestellt, dass das Bad optimale Öffnungszeiten anbieten kann und die Türen nicht wegen Personalmangels geschlossen bleiben?
  • Bildet die Stadt Schwimmmeister selber aus?
  • Gibt es eine Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit?
  • Organisiert und bezahlt die Stadt das für Aushilfen notwendige Schwimmabzeichen durch Zusammenarbeit mit Rettungsorganisationen bzw. Schwimmvereinen?
  • Sind unsere Schwimmmeister in der Lage, die notwendige Ausbildung zu vollwertigen Aushilfskräften zu leisten oder können wir sogar eine Ausbildung zu künftigen Nachwuchskräften gewährleisten?

Mit freundlichen Grüßen
gez. Jan Paas
Mitglied des Rates

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