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Hückeswagen wirbt um die Realschüler

Bei aller Freude über die vielfältige Schullandschaft, die aktuell in und um Wermelskirchen angeboten wird, und bei allem Verständnis für die teils schulideologisch motivierten teils den schlechten Anmeldezahlen geschuldeten Werbeaktionen des Umlandes sollten sich die Eltern bei der überaus wichtigen Entscheidung, welche Schule für ihre Kinder die beste ist, nicht verrückt machen lassen.

Wermelskirchen steht nach hervorragender gemeinsamer Vorarbeit von Verwaltung, Schulen und Politik mit der Einführung der Sekundarschule an der Spitze der Bewegung.
Die Sekundarschule ist die Gesamtschule für die Sekundarstufe I. Ihre Schüler werden, die entsprechenden Noten vorausgesetzt, nach Klasse 10 die Möglichkeit haben, auf das hervorragende Wermelskirchener Gymnasium zu wechseln und dort das Abitur zu machen. Und dies nach 9 Jahren, was ein weiterer Vorteil für die Schüler ist.

Es besteht somit zumindest theoretisch für kein Wermelskirchener Kind die Notwendigkeit, täglich in eine der Nachbarstädte zu pendeln.
Auch dies sollten die Eltern bei der Wahl der Schule berücksichtigen: die Schule vor Ort beschert den Kindern kurze Wegzeiten und belässt sie auch im Hinblick auf ihre Klassenkameraden in ihrem gewohnten sozialen Umfeld.

Gleichwohl wird die WNK UWG daran mitarbeiten, Lösungen für Kinder zu finden, die beispielsweise von Dabringhausen nach Odenthal gefahren werden müssen.
Die Kreistagsfraktion der FREIEN WÄHLER möchte dies in Zusammenhang mit der Einrichtung einer durchgängigen Buslinie von Wermelskirchen über Dabringhausen, Altenberg und Odenthal nach Bergisch Gladbach erreichen und setzt sich dafür in den zuständigen Ausschüssen im Kreis ein.

Norbert Kellner MdR
Schulpolitischer Sprecher WNK UWG – Fraktion

Schützenplatz Lüttringhausen
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Schützenplatz Lüttringhausen – (k)eine Alternative (!)?

Bei Besuch des besagten Lüttringhauser Schützenplatzes findet man einen Parkplatz mit ca. 150-200 Plätzen für 3 Freestander (LIDL, Kaufpark, DM (im Rücken des Fotos) und einem kirchlichen Gebäude) vor.

Schützenplatz Lüttringhausen

Zur Historie:
Der Platz gehörte ursprünglich den Schützen. Die haben ihn vor Jahren an die Stadt verkauft und sich vom Erlös eine neue Schießanlage in Klausen gebaut.
Zudem hatten sie das Recht, auf dem Platz weiterhin ihr Schützenfest durchzuführen, was sich aber seit ein paar Jahren erledigt hat.
Dann kam Knebes auf die Stadt Remscheid betreffs der Bebauung mit Kaufpark und LIDL zu. Später kam noch DM dazu. Bedingung der Stadt war, dass falls erforderlich wieder das Schützenfest aber auch zweimal jährlich Kirmes dort stattfinden kann. Das hat Knebes mit den Mietern vereinbart.

Fakt ist aber, dass während des Auf- und Abbaus und der Kirmes dort alle drei Läden wie auch die Kirche keine Parkplätze haben…
Dies wissend stellen sich für Wermelskirchen folgende Fragen:
Wollen wir ein solches Konstrukt auf dem Loches-Platz?
Akzeptiert solche Bedingungen ein potentieller Investor bzw. Mieter und Anbieter?
Ist ein solches Konstrukt insbesondere im Hinblick auf die Anlieferung darstellbar?
Bereichern diese Freestander das Stadtbild an dieser exponierten Stelle?
Bliebe überhaupt noch genug Platz für die Kirmes übrig?

Schausteller Schmidt aus Remscheid, der die Kirmes in Lüttringhausen mit beschickt, teilte auf Anfrage mit, dass die Lüttringhauser Kirmes auf dem Schützenplatz und die Wermelskirchener Kirmes – und hier nur der Teil auf dem Loches-Platz – quantitativ und qualitativ nicht zu vergleichen wären.

Zudem seien die Lebensmittelläden, deren Parkplätze er (teilweise) auch an anderen Orten zu Kirmesveranstaltungen nutzt, von der Dimension her deutlich kleiner als ein XXL-Edeka.

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Die „Rhombus-Ablehner-Fraktionen“

Mit Erschrecken habe ich zur Kenntnis genommen, dass sich eine Mehrheit im Stadtrat in einem so frühen Stadium gegen die Pläne des Investors Kleinpoppen stellt.
Sollte man nicht zunächst einmal das konkrete Konzept abwarten?
Diese Mehrheit muss sich einige unangenehme Fragen gefallen lassen.

Aus dem aktuellen Einzelhandelskonzept der Stadt kann man entnehmen, dass Norma und Kaufpark mit einem Anteil von 22% den gleichen Bedarf abgedeckt haben wie Toom mit ebenfalls 22%.
Das bedeutet, dass sich die Befürworter eines großflächigen Einzelhandels auf dem Loches Platz dafür aussprechen, den Verkehr vom Toom 1:1 auf den Loches Platz zu übertragen wenn die Nahversorgung in der Innenstadt das Niveau von 2012 erreichen soll.
Wer bei einer solchen Entwicklung auf regelmäßige Verkehrszusammenbrüche im „Bermudadreieck“ wettet wird wohl zu den Gewinnern gehören.
Der Brückenweg hätte als Entlastungsstraße für die Telegrafenstraße ausgedient und unsere Matinee dürfte in dieser Form wohl der Vergangenheit angehören.

Wie stellen die „Rhombusablehnerfraktionen“ die Verkehrsführung bei einer alternativen Entwicklung auf dem Loches Platz dar?
Wo entsteht Ersatz für die Dauerparkplätze und wer finanziert diese? 
Wie erklären sie, dass auf dem Rhombusgelände eine Konkurrenzsituation für den Einzelhandel entstehen würde, auf dem Loches Platz aber offensichtlich nicht?

Immerhin ließen sich die Bereiche Non Food, Textil oder Hartware nicht über die zentrenrelevante Sortimentsliste steuern.
Ich möchte kurz in Erinnerung rufen, dass wir durchaus negative Erfahrungen mit Absagen an Investoren hatten:
Absage an den Investor der Ourdoorarena: es gab keine kleine Lösung und heute haben wir eine Freibadruine in Dhünn.
Absage an den Investor zur Entwicklung eines Einzelhandelsprojektes auf dem Rhombusgelände: es gab keine Entwicklung und wir haben bis heute eine Industrieruine in der Innenstadt.

Wenn der Betreiber der beiden Edeka Märkte davon spricht, dass ihn die Kosten bei stagnierenden Umsätzen überholen werden, muss man nicht Betriebswirtschaft studiert haben um diesen Hinweis zu verstehen.

Werden die „Rhombus-Ablehner-Fraktionen“ die politische Verantwortung dafür übernehmen, wenn es bei Scheitern des Edekaprojektes bald keine Nahversorgung in Tente und Belten mehr geben wird?

 

Mit freundlichen Grüßen
Jan Paas MdR

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Wünsche!

Presseerklärung zum Kommentar „Loches-Platz hat absolute Priorität“ in BM vom 19.02.2014

 

Sicher soll und muss man Wünsche haben. Das gilt auch für Politiker und Journalisten.
Brenzlig wird es allerdings, wenn politische Entscheidungsträger bei der Formulierung ihrer Wünsche Historie und Realität ausblenden und sich einfach so ins Blaue hinein etwas wünschen.

Vor 5 Jahren, vor 10 Jahren, vor 15 Jahren, vor x Jahren gab es bereits immer wieder auch konkrete Ansätze den Loches-Platz zu entwickeln.
Sie sind unter anderem bereits vor 10 Jahren daran gescheitert, dass der damalige Investor keinen „Ankermieter“ für das von ihm zu erstellende Objekt gefunden hatte und absprang. Ankermieter sind die unverzichtbaren Frequenzbringer für Einzelhandelsstandorte. Sie sind durchweg Lebensmittelanbieter. Und die brauchen bekannterweise 2014 noch mehr Flächen als 2004!

Jetzt soll nach Wunsch einiger ein XXL-Edeka an den Loches-Platz gebracht werden. Das mag technisch und räumlich zwar realisierbar sein, nur sollten jedem die Konsequenzen dessen bewusst sein:
Ein XXL-Edeka benötigt den gesamten Loches-Platz als Verkaufs- und Parkplatzfläche. Die Parkplatzfläche wird dann sicherlich nicht für mehr als eine Woche im Jahr der Kirmes zur Verfügung stehen. Damit sind die Kirmes auf dem Loches-Platz und der Loches-Platz als zentraler Veranstaltungsplatz tot. Wermelskirchen kann sich seine „Straßenkirmes“ ohne Loches-Platz abschminken.
Aus ökonomischen Gründen ist der Baukörper nur als Freestander darstellbar. Wollen wir einen solchen mitten in der Stadt und zudem in unmittelbarer Nachbarschaft zu den historischen Bürgerhäusern?

Auch die WNK UWG ist für eine Entwicklung des Loches-Platzes unverzichtbar, allerdings in bescheidenerem und realistischerem Umfang in Form eines Neubaus des NORMA als Freestander im hinteren Teil des unteren Loches-Platzes, Abriss des alten NORMA-Gebäudes und Ärztehauses und Erhalt des Loches-Platzes als zentralem Kirmes-, Veranstaltungs- und Parkplatzes.
Mit XXL-Edeka auf dem Loches-Platz ist das alles nicht vereinbar!

Die WNK UWG möchte nicht, dass sich die Situation in 5, 10 oder 15 Jahren wie folgt darstellt:
Die Wermelskirchener kaufen in einem XXL-Edeka in Bergisch-Born oder Hilgen ein.
Das Rhombus-Gelände gammelt nach wie vor vor sich hin.
Der Loches-Platz hat eine neue Teerdecke bekommen, damit man in den Schlaglöchern nicht versinkt.

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Verwunderung allüberall

Nachdem das Haus Uhle über Jahre durch immer wieder variierende Aussagen zum Projekt Ringkaufhaus die Wermelskirchener Bürgerschaft, Verwaltung und Politik verwundert hat, verwundert es, dass das Haus Uhle als ein Investor, der sich in der Branche auskennen sollte, sich jetzt über die Gedanken hinsichtlich der Entwicklung des Rhombus-Geländes wundert?

Ist das eine weitere Nebelkerze aus der Reihe „Wie verschleiere ich, dass mir potentielle Mieter abhanden kommen, die ich nie gehabt habe“?

Was ist denn daran verwunderlich, dass EDEKA absagt, wenn es 2.500m² benötigt und diese im Ringkaufhaus nicht darstellbar sind?

Das Haus Uhle möge doch mal darlegen, was die Kosten pro Quadratmeter für einen Mieter in einem Innenstadtobjekt in traditioneller Bauweise (Neu- oder Umbau) ausmachen und wie niedrig diese in einem Freestander sind. Dann wird schnell klar, warum die Ansiedlung größerer Einzelhandelsgeschäfte wirtschaftlich vertretbar nur noch in den hinlänglich bekannten Freestandern darstellbar ist.

Wenn Uhle Ideen hat, wie man zum Beispiel einen XXL-Edeka in der Innenstadt darstellen kann, sollte er nicht nur die Lippen spitzen sondern auch pfeifen und sein Konzept darstellen.
Wermelskirchen ist sicherlich für jeden seriösen und realisierbaren Vorschlag zu dem Thema dankbar!

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Wochenmarkt und unterer Teil der Innenstadt: Entwicklung überfällig!

Wer offenen Auges über den Wochenmarkt und durch Teile der Innenstadt, und hier seien insbesondere der untere Teil der Kölner Straße und Eich wie auch der Markt genannt, erkennt relativ schnell, dass hier einiges im Argen liegt – und das schon seit Jahren.

Da ist es auch wenig hilfreich, neue Gedanken und Ideen wie die Verlegung des Wochenmarktes an den Markt von Seiten der Verwaltung und Beschicker sofort reflexartig mit Artikel 6 des Rheinischen Grundgesetzes „Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet.“ „abzuarbeiten“. Wobei das „Kenne mer nit“ zudem noch falsch ist, da der Markt bis in die 70-er Jahre ohnehin im Bereich des Marktes und Heinrich-Heine-Platzes angesiedelt war, wegen des Anbaus des Gymnasiums „temporär“ verlegt wurde und nach Abschluss der Baumaßnahme aber an seinen angestammten Platz zurückkehren sollte, was dann nie passiert ist.

Nun steht der Heine-Platz nicht mehr zur Verfügung, aber nach nunmehr fertigem Innenstadtumbau gibt es andere Optionen: Markt, Platz am Weihnachtsbaum, untere Teile der Kölner- und Oberen Remscheider Straße. Da ließe sich schon etwas machen, wenn man es denn wollte und auch wirklich anpacken würde! Seit über 10 Jahren spricht die WNK UWG dieses Thema immer wieder an, ohne bei den Kollegen der anderen politische Gruppierungen bzw. der Verwaltung Gehör zu finden. Die WNK UWG wird sich nunmehr betreffs des Themas an WiW werden, um es gemeinsam voran zu bringen!

Bedingt durch die Schließung des Kaufparks hat die Innenstadt ihren vorletzten Lebensmittelmarkt verloren. Auch diese Entwicklung schreitet seit Jahrzehnten offenbar unaufhaltsam voran: PLUS am Markt und auf der Eich, ALDI in Kölner Straße und auf der Eich, REWE im Ring-Kaufhaus, LIDL in der Marktpassage, Kaufpark – alle haben die Innenstadt in den letzten Jahren und Jahrzehnten verlassen, nur NORMA ist gottlob am Loches-Platz geblieben und das muss auch so bleiben!

Auf der anderen Seite wurde in großen Stile Wohnraum für Senioren in der Innenstadt geschaffen, Senioren, die fußläufig einkaufen müssen aber auch möchten und sollten, um sich fit zu halten. Das passt alles nicht zusammen, wobei aber letztendlich auch nicht vergessen werden darf, dass die Ansiedlung von Geschäften eine Beziehung zwischen Immobilieninhaber und Geschäftsbetreiber ist. Politik und Verwaltung sind da ziemlich weit außen vor.

Nichtsdestotrotz setzt sich die WNK UWG dafür ein, dass es auch im Bereich der unteren Innenstadt und des Marktes eine wohnortnahe Versorgung mit Lebensmitteln geben muss – nicht unbedingt jedoch in Form des landläufig bekannten traditionellen Konzeptes eines Supermarktes.

Hier böte sich die Möglichkeit, ein wie auch  in anderen Städten erfolgreich praktiziertes Konzept wie die Kombination von Wochen- und Regionalmarkt outdoor an ein oder zwei Tagen der Woche mit einem an allen Werktagen geöffneten Frischezentrum für Waren des täglichen Bedarfs sowie Backwaren, Fleisch, Wurst, Käse, Obst, Gemüse etc. indoor z.B. im alten Kaufpark oder der Marktpassage im Verbund zu erarbeiten.

Richtig ist natürlich der Hinweis, dass in diesem Zusammenhang für die motorisierten Kunden auch die Parkplatzsituation in diesem Bereich nachhaltig wie z.B. eine kleine Parkpalette an der Taubengasse und eine größere Version an der Katt verbessert werden muss.

 

gez. Hermann Opitz
Mitglied des Rates und Wahlkreisbetreuer Innenstadt

gez. Klaus Hake
Mitglied des Ausschusses für Stadtentwicklung und Verkehr

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WNK UWG für XXL-Edeka auf dem Rhombus-Gelände

Die Abteilung Planung in der Wermelskirchener Lokalpolitik sei freundlich daran erinnert, dass das Leben im Allgemeinen kein Ponyhof und Stadtplanung im Besonderen oftmals kein Wunschkonzert sind.Nur wenn es gelingt, einen harmonischen Dreiklang aus Stadtplanung, Investoren und deren Mieter hinzubekommen, werden Projekte auch gelingen.Wenn dieser Dreiklang nicht zu Stande kommt, blicken wir auf jahrelange Hängepartien wie beim Loches-Platz und Rhombus-Gelände oder wie beim Projekt Ringkaufhaus, das als Tiger springt und als Bettvorleger landet.

Will man Stadtplanung 1:1 durchdrücken, wie einige politischen Gruppierungen das offenbar wünschen, müsste die Stadt die ihr genehmen Projekte in Ermangelung von Investoren und/oder Mietern letztendlich selber entwickeln, bauen, vermieten oder gar betreiben – aber HO, Konsum und Exquisit waren langfristig betrachtet nicht unbedingt Erfolgsstories …

Wer die Ausführung von Herrn Harbring aufmerksam liest, erfährt die Realität im Lebensmitteleinzelhandel, auch wenn sie nicht jedem gefällt.

Es wäre eine Bereicherung quasi ein Magnet auch für die Wermelskirchener Innenstadt, wenn auf dem Rhombus-Gelände ein XXL-Edeka entstehen würde, der mittels einer Fußgängerbrücke über die B51 mit der Innenstadt verbunden wäre. Dieser Markt würde sicherlich auch in die südlichen Remscheider Stadtteile ausstrahlen und so auch von da Kunden nicht nur zum neuen Markt sondern auch in die Innenstadt bringen.
Dazu noch die Perspektive, dass die Märkte in Tente und Belten für die Nahversorgung mit Lebensmitteln erhalten bleiben können! Was will man denn noch?Ganz nebenbei bemerkt würde auch der Schandfleck Rhombus aus dem Stadtbild verschwinden.

Zum Loches-Platz:
Es ist bekannt und absehbar, dass auch Norma über kurz oder lang ein neues zeitgemäßes Ladenlokal anstrebt. Dies sollte sich natürlich weiterhin im Bereich des Loches-Platzes befinden und könnte durchaus ein Freestander sein. Dafür böte sich der hintere Teil des unteren Loches-Platzes direkt oberhalb der B 51 an. Anlieferung und Parkplätze würden vom Brückenweg ausgehend gegenüber der Sparkasse entlang der Kante zur B 51 angelegt, zusätzliche fußläufige Zuwegungen würden von der Eich geschaffen.
Das alte Gebäude wie auch das ehemalige Ärztehaus würden abgerissen und ihre Flächen einem kompakten sich auf einem Niveau befindlichen Loches-Platz zugeschlagen, der dann als zentraler Veranstaltungs-, Kirmes- und Parkplatz dienen kann.

Gegner des Projektes mögen einmal erläutern, welche Kunden für Lebensmittel durch den neuen Markt eigentlich aus der Innenstadt abgezogen werden könnten, wo es aktuell dort überhaupt keinen nennenswerten großflächigen Lebensmitteleinzelhandel und damit auch abziehbare Kunden mehr gibt?

Die WNK UWG unterstützt folglich den XXL-Edeka auf dem Rhombus-Gelände wie auch einen Neubau von Norma auf dem Loches-Platz.

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Henning Rehse zum Stellvertretenden Landesvorsitzenden der FREIEN WÄHLER NRW gewählt

Auf der heutigen Tagung des Landesverbandes der Freien und Unabhängigen Bürger- und Wählergemeinschaften im Lande NRW in Wuppertal wurde der Wermelskirchener Henning Rehse in geheimer Wahl mit dem hervorragenden Ergebnis von 95,3% Zustimmung erstmals zum stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt.

Henning Rehse

Henning Rehse kommt aus Wermelskirchen, ist dort Fraktionsvorsitzender der WNK UWG   FREIE WÄHLER und gehört dem Kreistag des Rheinisch-Bergischen Kreises für die dortigen FREIEN WÄHLER an.

Im Landschaftsverband Rheinland führt er seit 2010 die Fraktion FREIE WÄHLER / DEINE FREUNDE.

Der Landesverband ist die kommunale Säule der FREIEN WÄHLER in NRW. Seine Mitglieder nehmen an den Kommunalwahlen teil.

Rehse nannte in seiner Vorstellungsrede 4 Schwerpunkte seiner zukünftigen Arbeit im Vorstand:

  • Gewinnung von weiteren Wählergemeinschaften in den Landkreisen wie auch Städten und Gemeinden des Rheinlands als Mitglieder im Landesverband
  • Optimierung der Organisation der Arbeit in Landesvorstand und Geschäftsführung
  • Aufbau eines internetbasierten Info- und Servicedienstes für die Mitglieder
  • Verzahnung mit der Landesvereinigung der FREIEN WÄHLER in NRW – der zweiten Säule der FREIEN WÄHLER, die als Partei für die Landes-, Bundes- und Europapolitik verantwortlich ist und an diesen Wahlen teilnimmt.
    Rehse kündigte an, auch dort bei den wahrscheinlich im Februar anstehenden Wahlen für den Vorstand zu kandidieren, um damit in Personalunion auch ein Zeichen für ein positives und gedeihliches Miteinander der beiden Säulen zu setzen.
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Vorschlag der WNK UWG zur Erschließung der Waldschule Am Vogelsang

Die WNK UWG – Fraktion hat heute Abend gemeinsam mit den in unserer Versammlung anwesenden Bürgern folgende Ideen/Position/Lösung erarbeitet:

1. Der Busverkehr wird vom PKW- und Fußgängerverkehr komplett getrennt.

2. Nur die Haltestelle Eifgen stadteinwärts wird für den Busverkehr genutzt.
Diese wird erreicht, indem die Busse im Bereich Eifgen-(Gaststätte) bei der Hinfahrt bzw. Mahnmal (Öffnung der ursprünglich einmal vorhandenen Verbindungsstraße zwischen Dhünner- und Feldstraße) bei der Rückfahrt drehen.
Von der Bushaltestelle werden die Fußgänger auf einem beleuchteten und befestigten Fußweg entlang der Grundstücksgrenze des Hauses Vogelsang zur Waldschule geführt. (Nur für die Anlage dieses Weges entstehen Kosten.)

3. Die Waldschule wird für den PKW-Verkehr (Eltern und Lehrer) ausschließlich über die Zuwegung des von der Friedhofstraße/Oststraße abgehenden Wirtschaftsweges erschlossen (deutlich reduzierte Variante 1 – ohne Busverkehr).
Hierbei wird nach Beendigung der Nutzung der Baustraße, diese für die Zuwegung mit PKWs genutzt. Am Ende der Zuwendung werden eine Wendemöglichkeit wie auch weitere ca. 7 Stellplätze angelegt.

Das sind die Vorstellungen WNK UWG „pur“.
Es wäre schön, wenn bis Montag eine gemeinsame Position aller Fraktionen zu dem Thema erarbeitet werden könnte.

Mit freundlichen Grüßen
Henning Rehse
Fraktionsvorsitzender WNK UWG

Die neue Homepage der Fraktion finden Sie hier.