Sehr geehrter Herr Bürgermeister Hibst, in seinem Buch „Kinder – Minderheit ohne Schutz“ beschreibt Aladin El‑Malalai eindrücklich die langfristigen demografischen Entwicklungen und die gesellschaftlichen Veränderungen, die unsere Städte und Gemeinden bereits heute prägen und in Zukunft weiter intensivieren werden (Auszug als Anlage). Die Autoren verdeutlichen, dass wir in einer Gesellschaft leben werden, in der – bezogen auf die Gesamtbevölkerung – vergleichsweise wenige Kinder einer deutlich wachsenden Zahl aktiver, engagierter und lebensfroher Seniorinnen und Senioren gegenüberstehen. Gleichzeitig zeigen sie auf, dass Kinder auch heute wie früher Geborgenheit, Zuwendung, Orientierung und alltagspraktische Unterstützung benötigen – Rollen, die traditionell Großeltern übernommen haben. Zugleich leben viele ältere Menschen ohne eigene Enkelkinder oder wünschen sich mehr sinnstiftende soziale Einbindung. Aus diesen Entwicklungen entsteht eine große Chance: ein strukturiertes, gut begleitetes Netzwerk der gegenseitigen Unterstützung, in dem Jung und Alt voneinander profitieren – ein echtes „Win-Win“ für unsere Stadtgesellschaft. Vor diesem Hintergrund richtet die Fraktion folgende…
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