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Anfrage Marke Wermelskirchen – Erstellung eines Konzepts

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrter Herr Dr. Prusa,

die mir berichtete Diskussion im HuF wie auch die Presseberichterstattung dokumentieren insbesondere im Vergleich mit dem Antrag der WNK UWG vom 06.01.2012 , wie auch an diesem Thema aneinander vorbei geredet und agiert wird.

Böse kann man auch formulieren, dass die Meinung der Politik – und dies ist in diesem Fall erneut nicht nur die der WNK UWG, sondern auch die, wie die Wortbeiträge der Ratskollegen gezeigt haben, anderer Fraktionen – schlichtweg ignoriert wird.

Dies zeigt sich u.a. daran, dass zwischen Antragstellung und erstmaliger seitens der Verwaltung lieblos vorbereiteter Beratung (kein schriftlicher Bericht trotz ausdrücklicher Beantragung) im Ausschuss nahezu 10 Monate vergangen sind.

Zwischenzeitlich wird allerdings dann immer wieder merkwürdigerweise mit Blick Richtung WiW sporadisch Kritik an der Qualität des Stadtmarketings und seinen verschiedenen Facetten geübt.

Es ist natürlich klar, dass derzeit weder in Verwaltung noch bei der WiW das Personal vorhanden ist, den „großen Wurf“ darzustellen.
Genau dies war aber der Grund für den Antrag der WNK UWG: gemeinsam mit WiW Gedanken auszutauschen, Ideen zu haben und ein Konzept zu entwickeln – noch nicht umzusetzen – und dieses dann dem Rat unter Hinweis auf benötigte finanzielle und personelle Ressourcen vorzulegen.

Es ist originäre Aufgabe des Rates und nicht der Verwaltung, darüber zu entscheiden in welchem Umfang Stadtmarketing stattfindet und die dafür benötigten Ressourcen zur Verfügung zu stellen.

In diesem Zusammenhang frage ich an:
1. Gibt es Gespräche zwischen Verwaltung und WiW hinsichtlich der zukünftigen Perspektive der Vermarktung der „Marke Wermelskirchen“, Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing?
2. Gibt es ein Pflichtenheft, welche Aufgaben und Angebote unter diesem Aspekt betrachtet werden müssen?
3. Gibt es Vorstellungen, welche der Aufgaben besser durch die Verwaltung und welche besser durch WiW wahrgenommen werden können?
4. Gibt es Vorstellungen, welche personellen und finanziellen Ressourcen zur Erledigung dieser Aufgaben sei es in Verwaltung oder WiW bereitgestellt werden müssten?
5. Falls das alles bislang nicht erfolgt ist, stellt sich die Frage, wann das vom Bürgermeister in der Sitzung des HuF angeführte „erst später“ sein wird?

 

Mit freundlichen Grüßen

Henning Rehse
– Fraktionsvorsitzender –

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Einladung 18.10.2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

zu unserer 18. Fraktionssitzung in 2012 lade ich Sie hiermit recht herzlich ein:
Donnerstag, 18. Oktober 2012
19.30 Uhr
Bistro Katt

 

Tagesordnung:

1. Begrüßung

2. Protokollführung für die Sitzung

3. Vorbereitung von Sitzungen:
– StUV am 22.10.

4. Sekundarschule in Wermelskirchen

5. Aktivitäten in den Wahlkreisen und der Stadt:
– Bericht über die Umsetzung von in vergangenen Sitzungen angesprochenen Punkten
– Aktivitäten in Dabringhausen
– Aktivitäten in Dhünn
– Aktivitäten in Wermelskirchen

6. Anträge und Themen, die sich in Bearbeitung bei Fraktionsmitgliedern befinden:

7. Berichte aus Ausschüssen und Arbeitskreisen
– Rat am 01.10.

8. Bericht des Vorsitzenden

9. Verschiedenes

 

Sollte bis zum Termin der Sitzung Bedarf bestehen, die Tagesordnung um Punkte zu erweitern, bitte ich um kurze Information…

 

Mit freundlichen Grüßen
gez. Henning Rehse

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Einladung 27.09.2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

zu unserer 17. Fraktionssitzung in 2012 lade ich Sie hiermit recht herzlich ein:
Donnerstag, 27. September 2012
19.30 Uhr
Bistro Katt

 

Tagesordnung:

1. Begrüßung

2. Protokollführung für die Sitzung

3. Vorbereitung von Sitzungen:
– Rat am 01.10.

4. Aktivitäten in den Wahlkreisen und der Stadt:
– Bericht über die Umsetzung von in vergangenen Sitzungen angesprochenen Punkten
– Aktivitäten in Dabringhausen
– Aktivitäten in Dhünn
– Aktivitäten in Wermelskirchen

5. Anträge und Themen, die sich in Bearbeitung bei Fraktionsmitgliedern befinden:

6. Berichte aus Ausschüssen und Arbeitskreisen
– HuF am 24.09.

7. Bericht des Vorsitzenden

8. Verschiedenes

 

Sollte bis zum Termin der Sitzung Bedarf bestehen, die Tagesordnung um Punkte zu erweitern, bitte ich um kurze Information…

 

Mit freundlichen Grüßen
gez. Henning Rehse

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Einladung 20.09.2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

zu unserer 16. Fraktionssitzung in 2012 lade ich Sie hiermit recht herzlich ein:
Donnerstag, 20. September 2012
19.30 Uhr
Bistro Katt

 

Tagesordnung:

1. Begrüßung

2. Protokollführung für die Sitzung

3. Vorbereitung von Sitzungen:
– HuF am 24.09.
– SAW am 27.09.

4. Aktivitäten in den Wahlkreisen und der Stadt:
– Bericht über die Umsetzung von in vergangenen Sitzungen angesprochenen Punkten u.a.
– Aktivitäten in Dabringhausen
– Aktivitäten in Dhünn
– Aktivitäten in Wermelskirchen

5. Anträge und Themen, die sich in Bearbeitung bei Fraktionsmitgliedern befinden:

6. Berichte aus Ausschüssen und Arbeitskreisen
– StUV am 17.09.

7.. Bericht des Vorsitzenden

8. Verschiedenes

 

Sollte bis zum Termin der Sitzung Bedarf bestehen, die Tagesordnung um Punkte zu erweitern, bitte ich um kurze Information…

 

Mit freundlichen Grüßen
gez. Henning Rehse

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Verkehrsversuch läuft weiter: Meinungswechsel…

Noch im Sommer haben Büfo und CDU sowohl begründet als auch laut und deutlich erklärt, warum der Verkehrsversuch des entgegen kommenden Radverkehrs in der Telegrafenstraße beendet werden soll und entsprechenden Beschluss gemeinsam mit der WNK UWG gefasst.Jetzt, keine drei Monate später sieht die Welt bei CDU und BüFo auf einmal ganz anders aus.
Es ist das gute Recht jeder politischen Gruppierung, aus welchen nachvollziehbaren oder auch nicht nachvollziehbaren Gründen ihre Meinung jeden Tag aufs Neue zu ändern.

Die WNK UWG wird dieser Meinungswechsel aber nicht beeindrucken. Sie bleibt bei ihrer Meinung, den Verkehrsversuch unverzüglich zu beenden und wird darin auch von der riesigen Mehrheit der Wermelskirchener Bürger unterstützt.

Gibt es für diese Position im Rat keine Mehrheit, wird die WNK UWG unter anderem dieses Thema wie auch andere verkehrspolitische Kuriositäten bei der Kommunalwahl 2014 zur Abstimmung stellen.
Es bleibt nur zu hoffen, dass bis dahin durch den Unfug in der Telegrafenstraße weder ein Fußgänger noch ein Radfahrer noch ein Autofahrer zu Schaden kommt.

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Beendigung Verkehrsversuch Telegrafenstraße

An den
– Bürgermeister der Stadt Wermelskirchen
Herrn Eric Weik
– Vorsitzenden des
Ausschusses für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr
Herrn Friedel Burghoff

-Rathaus-

 

Antrag

Aussetzen einer Passage des Verkehrskonzeptes der Stadt Wermelskirchen
Beendigung des Verkehrsversuchs „Gegenläufiger Radverkehr auf der Telegrafenstraße“
Erarbeitung eines Konzeptes zur Führung des Radverkehrs durch die Innenstadt

Beratungsfolge:
17.09.2012 – Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr
01.10.2012 – Rat der Stadt

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrter Herr Burghoff,

der Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr möge beschließen, dem Rat zu empfehlen und der Rat möge beschließen,

1. das am 31.03.2003 beschlossene Verkehrskonzept nebst Anlagen in folgender fett gedruckter Passage auszusetzen, bis ein Konzept für die Führung des Radverkehrs durch die Stadt erarbeitet ist:
Radverkehr: Ausbau des Netzes, Öffnung der Einbahnstraßen, Abstellanlagen
Angebot für Radfahrer: Alle Straßen innerhalb des Innstadt-dreiecks sollen für Radfahrer in beiden
Richtungen zu befahren sein. Es sollen hier keine separaten Flächen markiert werden, vielmehr ist eine sanfte Kenntlichmachung vorgesehen,
2. den Verkehrsversuch des gegenläufigen Radverkehrs auf der Telegrafenstraße mit sofortiger Wirkung zu beenden,
3. die Verwaltung zu beauftragen, ein mit der Bezirksregierung abgestimmtes Konzept für die Führung des Radverkehrs durch die Stadt zu erarbeiten, das vor allem den Belangen der Verkehrsteilnehmer wie auch der Verkehrssicherheit Rechnung trägt.

Begründung:
Der Verkehrsversuch mit gegenläufigem Radverkehr in der Telegrafenstraße hat eine Reihe von Schwachstellen aufgezeigt. Insbesondere konnte die Aufenthaltsqualität in der Telegrafenstraße nicht nachhaltig verbessert werden. Im Gegenteil hat sich heraus gestellt, dass das Miteinander der Verkehrsteilnehmer so nicht funktioniert.
Die Verwaltung wird deshalb beauftragt, ein ganzheitliches Konzept für die Führung des Radverkehrs durch die Stadt zu erarbeiten. Dabei sollen auch die Probleme im Bereich der Berlinerstraße, Thomas-Mann-Straße, Pfarrstraße, die widerrechtliche Nutzung des Privatgeländes LIDL durch die Radfahrer sowie Aspekte der Führung der Radfahrer zu Zeiten von Veranstaltungen wie Kirmes, Das Fest, À la Carte etc. mit einbezogen werden.

Wir bitten um Zustimmung zu unserem Antrag.

 

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